Barbara Stober
Vorsitzende
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, liebe Mitglieder,




herzlich willkommen auf der Homepage der Ortsunion Erpho-Schifffahrt!

Über Anregungen und Ideen freuen wir uns immer. Vielleicht möchten Sie bei uns sogar mitarbeiten?

Nehmen Sie doch Kontakt zu uns auf!

Mit freundlichen  Grüßen

Barbara Stober,  Vorsitzende der Ortsunion

Tel: 0251-1624164
Fax: 0251-1624163
Email: stober@cdu-muenster.de



Der Vorstand der CDU-Ortsunion Erpho-Schifffahrt unterstützt die Kandidatur von Ratsherr Jan Leiße für den Wahlkreis Münster-Nord. „Dieser Beschluss wurde auf unserer letzten Sitzung einstimmig gefasst. Wir sind überzeugt, dass Jan Leiße uns sehr gut im Landtag vertreten wird“, teilt die Vorsitzende Barbara Stober mit. Als Ratsherr engagiere er sich bereits intensiv für die Stadt Münster. Einen seiner Themen- und Interessenschwerpunkte bildet die mittelständische Wirtschaft. Leiße, selbständiger Immobilienmakler, ist Vorstandsmitglied der MIT (Mittelstands-und Wirtschaftsvereinigung der CDU). Vor seiner selbständigen beruflichen Tätigkeit war Leiße Mitarbeiter eines Landtagsabgeordneten, so dass ihm auch das alltägliche Geschäft eines Abgeordneten vertraut ist.


 
26.04.2017
  „Viel erreicht für das Münsterland – aber es gibt noch viel zu tun!“ – so das politische Fazit der CDU-Landtagsabgeordneten des Münsterlandes wenige Wochen vor der NRW-Landtagswahl. Für zweidrittel der derzeitigen CDU-Münsterländer geht am 14. Mai dieses Jahres eine mitunter jahrzehntelange Ära zu Ende: sie haben sich entschieden, nicht erneut anzutreten: Astrid Birkhahn MdL, Wilfried Grunendahl MdL, Werner Jostmeier MdL, Josef Rickfelder MdL, Bernhard Schemmer MdL, Prof. Dr. Dr. Thomas Sternberg MdL, Bernhard Tenhumberg MdL. Aus der aktuellen „Besetzung“ kandidieren erneut: Christina Schulze Föcking MdL, Henning Rehbaum MdL, Hendrik Wüst MdL. 

25.04.2017
ein Fest für die ganze Familie
Zu einem großen Promenadenfest für die ganze Familie lädt die CDU Münster zu Samstag, 29. April 2017, von 15.30 bis 18 Uhr herzlich ein. Das Fest findet auf der Grünfläche an der Promenade, Ecke Kanalstraße (gegenüber dem Flugzeugspielplatz), statt.
 
Für Kinder wird es eine Hüpfburg, ein Glücksrad und einen Ballonzauberer geben. Eltern können sich bei frischen Waffeln, Grillwurst und Getränken stärken. Es spielt eine Jazzband auf. Für Gespräche stehen die Landtagskandidaten Simone Wendland und Stefan Nacke bereit. Zudem sind die Ratsmitglieder und Bezirksvertreter aus der Innenstadt, Abgeordnete und Mitglieder des CDU-Kreisvorstands zugegen. 

25.04.2017
CDU-Landtagskandidatin Simone Wendland sieht  die Mitteilung des Landes Nordrhein-Westfalen, dass für den 5.Bauabschnitt der Sanierung des Bürgerhauses Kinderhaus und den Umbau des Stadthauses 1 insgesamt rund 1,9 Millionen Euro an Städtebaufördermitteln zur Verfügung gestellt werden, mit gemischten Gefühlen. „Im Rahmen des sogenannten Stärkungspakts ist Münster vom Land mehr oder weniger das Geld klammheimlich vorenthalten worden, das jetzt mit großer Geste in Form von Förderbescheiden überreicht wird“, so Wendland.

25.04.2017
CDU-Landtagskandidatin Simone Wendland hat sich dafür ausgesprochen, den örtlichen Polizeibehörden mehr Spielräume für Videoüberwachungen öffentlicher Plätze einzuräumen. Dafür müsse das nordrhein-westfälische Polizeigesetz geändert werden. „In NRW sind die Hürden für Videoüberwachung viel höher als beispielsweise in Niedersachsen“, sagte Wendland. So fordere das Gesetz in NRW, dass der zu überwachende Platz bereits Kriminalitätsschwerpunkt sei und die Beschaffenheit die Begehung von weiteren Straftaten begünstige. In Niedersachsen dagegen sei Videoüberwachung überall dort erlaubt, wo die Polizei es zur Erfüllung ihrer Aufgaben für nötig halte.


24.04.2017
CDU Kandidatin Simone Wendland zum SPD-Münsterland-Plan
Die CDU-Landtagskandidatin Simone Wendland hat enttäuscht auf den vor wenigen Wochen vorgestellten „Münsterland-Plan“ der münsterländischen SPD-Landtagskandidaten reagiert. „Man könnte meinen, dass sich nicht nur die Mitglieder der Landesregierung, sondern sogar auch die münsterländischen SPD-Kandidaten in unserer Region überhaupt nicht auskennen“, sagte die Christdemokratin. Sie nannte es „mindestens irritierend“, dass der Flughafen Münster-Osnabrück in dem Papier mit keinem Wort erwähnt werde.  „Man weiß gar nicht, was schlimmer wäre: War das ein Versehen oder hat sich die SPD schon vom FMO verabschiedet?“, so Wendland. Sie forderte von der SPD ein klares Bekenntnis zum FMO.

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